Samstag, 17. März 2007
Das letzte Wochenende in Australien!
Am Abend hat Dan ein schoenes Essen gekocht, das machen sie immer am Freitag. Es gab erst Austern als Vorspeise. Dann gab es vom Hafen mitgebrachten frischen Lachs mit ganz zartem gruenen Spargel und geroestetem Fladenbrot, auf dem ein wenig Balsamico Essig und Parmesan gestreut war - hmmm, lecker!
Danach sind wir dann, nachdem wir uns heraus geputzt haben losgefahre, denn ich wollte die Tango-Welt Brisbanes erkundschaften. Eine Kollegin von Karin, Rosemarie, ist auch Tangotaenzerin und von ihr hat Karin erfahren wo es was los ist. Erst wollte Dan nicht mit kommen, weil er meinte die Lokalitaet sei ganz haesslich, er ist dann aber doch mitgekommen - um uns "zu beschuetzen" - er hatte die Vorstellung, da seinen ganz viele emigrierte Latinos unterwegs...das hat er mal bei einem Salsa Abend so erlebt. Ich war aber ganz zuversichtlich, denn die Tango Leute sind mit Sicherheit, dachte ich mir, nicht so anders als auch sonst wo auf der Welt. Nach ein paar gesperrten Strassen und Staus, die durch ein gerade geendetes Fussbal Spiel endstanden waren, und nachdem Karin und Dan die Strasse dann doch noch gefundenb hatten, wo die Milonga stattfinden sollte, sind wir dann endlich angekommen. Der Saal war ein ganz normaler Saal wie ihn die Tanzschulen haben, mit Parkettboden und Spiegeln an einer Seite endlang. Und das Tango Publikum war, wie ich schon vermutet hatte so aehnlich wie ich es von zu Hause kenne. Nachdem ich mir die Tango-Schuhe angezogen habe, war ich dann keine 5 Minuten gesessen und wurde schon aufgefordert. Der Herr mittleren Alters mit dem ich die ersten 3 Tangos tanzte stellte mich danach gleich dem Tangolehrer vor, weil er auch Geige spielte. Er war einen Kopf kleiner, schmaechtig und einiges aelter als ich und sagte mir sehr erfreut, dass er Tango Musik spielt. Nach kurzem Sitzen, bei dem ich die verschiedenen Taenzer beobachten konnte und Karin einiges erklaeren konnte - Sie zeigte mir auch Rosemarie, die gerade mit einem recht guten Taenzer tanzte, ich sagte schon zu Karin, mit dem moechte ich am Liebsten auch tanzen, - wurde ich, wie ich spaeter erfuhr von Rosemaries Mann aufgefordert, der auch ganz gut tanzt. Ich hatte also schon eine Maenge Spass. Das sollte sich dann noch steigern, als nach den 3 Tangos, die ich getanzt hatte, der besagte Taenzer auf mich zukam und mich gleich fragte ob ich tanzen will. Er heisst Damian und ich war gleich an ein wunderschoenes Buch erinnert, dass ich vor einem Jahr gelesen habe, ueber einen sehr guten argentinischen Tango Taenzer, Namens Damian. Nun, das Tanzen mit Damian hat sehr viel Spass gemacht, da er ein ausgezeichneter Taenzer ist und es ihm auch anscheinend Spass gemacht hat die wildesten Figuren zu tanzen, nachdem sein Vorgaenger ihm gesagt hatte: "she-s dooing anything you want". Nun, Karin und Dan hatten auch Ihren Spass beim Zugucken, vor allem sagte Karin, sie hatte sich gewundert, dass wir uns nicht ineinander verhaken mit den Beinen, uns auf die Fuesse treten u.s.w., bei all den saccadas und ganchos und sonstigen Spielereien...
Heute Abend ist wieder irgendwo Tango und wenn ich hin moechte, sagte Rosemarie, soll Karin sie anrufen, dass sie mich abholen. Karin und Dan haben auf jeden Fall Gefallen daran gefunden und es sind schon erste Zuckungen einer Bereitschaft zum Tango lernen zu sehen gewesen. Wir sind dananch noch recht lange hier im Wohnzimmer gesessen, haben was gegessen, Tango Musik gehoehrt und erzaehlt.
Ich haette natuerlich Lust wieder tanzen zu gehen, wir muessen die Gestaltung des Abends noch besprechen, mal sehen was er so bringen wird...
Morgen wollen wir noch mal an den Ozean fahren, tja, und dann sind es nur noch ein paar Tage bis ich dann zurueck fliege. Hmm, habe mich schon so an die Waerme und das schoene Wetter gewoehnt...Aber er ist noch so weit weg, mein Alltag zu Hause und alles was mich erwartet, so dass ich da lieber noch nicht daran denken will!
Donnerstag, 15. März 2007
Brisbane-River
Nun, dann hatten wir noch ein Ziel: einen neuen Hut fuer Andreas. Wir haben nach mehrmaligem Herumfragen auch den Laden gefunden wo es diese Huete gibt, ich habe auch schon den perfekten Hut gefunden (ohne natuerlich die Kopfgroesse von meinem Schatz zu wissen - aber hat er nicht einen Dichschaedel?) - tja und dann wollte ich bezahlen, bzw. ganz stolz meine Kreditkarte zuecken, aber! wo ist sie - oh Schreck! - ach ja, ich hatte sie vor der Fahrt zur Moreton Island aus meinem Geldbeutel heraus genommen. Nun, der Verkaeufer hat gesagt, er legt den Hut bis morgen beiseite (hoffendlich tut er es auch!) und morgen fahren wir wieder in die Stadt. Es geht auch wirklich einfach mit dem Bus!
Das hiess nun also: ich kann jetzt NICHT shoppen!
Nun gut, wir sind dann in den Buss gestiegen und nach China Town gefahren - gibt es hier auch! :o) - na ja kann man wohl eher China-Street sagen. Nach ein paar Metern schlaendern sind wir dann in einen (natuerlich!) China-Shop eingetreten, Karin brauchte sowieso eine bestimmte Salbe, und - ach ja, Mutti hat hier sooo vieeele Sachen gekauft! Nun, da ich ein paar Dollar in der Tasche hatte, sollte es fuer etwas Kleines reichen. So habe ich einen Jasmin Tee in einer schoenen Dose, irgend einen Litschi Suesskram und noch einen Tee (vermute ich- da alles auf Chinesisch geschrieben war)erstanden.
Nun sind wir wieder zu Hause und ich werde es mir gemuetlich machen.
Ich gruesse Euch alle!
Ps. es lohnt sich wieder auf die "Insel Seite" rein zu schauen, ich habe noch ganz viele Fotos dazu getan!
Mittwoch, 14. März 2007
Ruhetag
Montag, 12. März 2007
Moreton Island - das Wochenende
Wir sind also am Freitag Morgen 6:15 hier los gefahren, nachdem wir ganze Taschen voll Lebensmittel und sonstiges Gepaeck, was man so am Strand braucht in Wodeks Auto geladen haben. Wodek und Goscha mit ihrem Sohn Adam sind die befreundete Familie, mit der Karin&Co immer zusammen auf die Insel fahren und sich somit das Haus und die Kosten teilen. Wodek und Goscha kommen aus Polen und sie kennen sich schon seit ca 18 Jahren.
Nach ca 45 min Autofahrt (wir sind mit dem kleinen Toyota von Dan gefahren, der dann am Hafen zurueck bleiben sollte) sind wir bei der Faehren-Abfahrtstelle angekommen.
Wir waren viel zu frueh da, weil die Abfahrt erst um 8 Uhr sein sollte.
Die Ueberfahrt dauerte 2 Stunden in denen wir uns alle (ausser Karin) erst mal einen Hotdog genehmigten, wir hatten ja noch nichts gefruestueckt.
Hier sieht man die Glashouse Mountains.
Man konnte die Insel eigentlich
waehrend der ganzen Fahrt schon in
der Ferne sehen. Das Wetter war nach
den vielen wechselhaften Tagen davor
nun endlich gut und wir kamen bei
schoenstem Sonnenstrahl auf der Insel
an.
Unmittelbar in der Naehe der Anlagestelle liegt ein verrostetes Schiffswrack. Das sind frueher mal Wahlfisch-fang Schiffe gewesen. Als das Wahle fangen dann verboten wurde und fuer diese Schiffe keine verwendung mehr war hat man sie einfach liegen gelassen und die Zeit, das Wasser und der Wind haben den Rest getan.
Die Faehre faehrt bis an den Sandstrand heran und die Autos fahren dann direkt auf den Strand. Befestigte Strassen gibt es da nicht, die einzige Art sich fort zu bewegen ist am Strand oder ueber die Sandwege, die Landeinwaerts gehen.
das Auto ganz rechts ist Wodeks, wie er zum Haus faehrt...
Wir sind den kurzen Weg von der Faehre bis zum Haus am Strand endlang gegangen, wir hatten das Auto ja ni
Im Haus wurde dann alles schnell ausgepackt und wir sind natuerlich gleich in unsere Badeanzuege geschluepft, haben uns von Kopf bis Fuss mit Sonnencreme eingerieben und sind an den Strand geeilt - vor allem ich!! endlich konnte ich in das hellgruene, klare, warme Wasser springen! Es war herrlich. Dan ist mit mir dann auch mit Schnorchelzeug ausgeruestet zu den Wracks gegangen, wo wir dann geschnorchelt sind nund viele verscheidene Fische in unterschiedlichen Groessen sehen konnten, zum Beispiel wie Zebras gestreifte.
Ich habe mich dann bis um 4 Uhr auch nicht mehr vom Strand wegbewegt, bis mich dann der Hunger doch noch zurueck zum Haus trieb.
Dieses ist der Weg vom Haus zum Strand
Am Abend, sowie auch an allen anderen Abenden gab es dann Barbecue (ich hoffe es schreibt sich so...). Wodek hat einen tragbaren "Barby" der mit einer Gasflasche ernaehrt wird. Zu Deutsch: Grillen. Immer wenn sie vom barby sprachen, musste ich schmunzeln weil ich da gleich an diese wunderschoenen Puppen denken musste...
Aber davor sass ich noch in eine Decke gewickelt (meht zum Schutz gegen Steckmuecken und Stechfliegen, als dass es kuehl war) im Sand und habe den Sonnenuntergang beobachtet. Die Sonne geht da um 6 Uhr unter und gegen 7 Uhr kamen dann die anderen mit einem Glas Wein in der Hand (Karin brachte mir auch eines mit)- das ist so eine Art Ritual, jeden Abend, bevor es dunkel wird.
Danach gab es also das Abendessn vom "Barby" - gegrilltes Fleisch und Gemuese, dazu Salat und auf dem Griller getoastetes Brot. Das Schoene war, dass wir alles draussen auf der grossen Veranda machen konnten.
In der ersten Nacht habe ich furchtbar geschlafen. Es war nicht wegen del lauten Schnarchens von Wodek, dass durchs ganze Holzhaus droehnte (dafuer hatte ich meine Ohrstoepsel, die mir die wunderbarste Stille beschaerten), sondern Schuld daran war die Madratze auf der ich schlief und die aus furchtbar weichem Kunststoff war. Es tat alles weh, was so an einem Ruecken weh tun konnte.
Ich bin dann auch schon vor 7 Uhr aufgestanden, es war sowieso schon hell, habe mir was ueber gezogen und bin an den Strand. Ich war sowieso nicht die Einzige die schon herum geisterte...Ich bin dann am Strand endlang losmarschiert, mit einem ganz zuegigen Tempo, um meine Wirbelsaeule ein wenig durch die Bewegung in Ihre urspruengliche Stellung zurueck zu bringen. Es ist so schoen gewesen, fast ganz alleine, die gute Morgenluft, die leichte Briese, die jetzt schon warme Sonne, der Sand, das Wasser und der weite Horizont. Danach bin ich noch ausgiebig geschwommen und
Ich habe mein Muesli heute Morgen so richtig genossen...
obzwar es auch was schoenes hat, das Grillen. Und es hat ja auch gut geschmaeckt!
Mitten auf der Insel gibt es zwei Suesswasser Seen, an denen sind wir vorbei gekommen, dann einmal quaer ueber die Insel an den Strand, der zum offenen Ozean hinaus geht.
Weiter ging es am Strand endlang auf die Spitze der Insel zu, wo auf einem kleinen berg der Leuchtturm steht. Wir sind dann da auch hochgefahren, - oh je, war das steil auf dem rutschigen Sand - manchmal fast wie Achterbahn fahren...
Hier sieht man den Weg, den wir hochfuhren ein mal von oben....
Oben sind wir ausgestiegen und ein wenig herum gegangen und die wunderbare Aussicht bewundert. Ihr koennt das auf den Fotos sehen.
Die Rueckfahrt war wieder abenteuerlich, da man nicht durchgehend am Strand endlang fahren konnte, zum Teil waren da umgekippte Baeume, oder die Wellen kamen zu dicht ans Ufer. An einer seht breiten Stelle gab es dann wieder so viel Wasser, dass man suchen musste, wo das Wasser nicht tiefer als Wadentief war, damit man mit dem Auto durchfahren kann. Wodek ist da aber sehr draufgaengerisch, so sind wir also durch das Wasser, dass dann Meterhoch zu beiden Seiten des Autos spritzte,
Und danach ging es wieder zum Baden, zum faulenzen und geniessen.Ich habe bei den ganzen Erzaehlungen ueber Haie mich nicht mehr getraut ins tiefere Wasser zu schwimmen, war aber auch so sehr schoen. Als ich so etwa um 3 Uhr Nachmittags dann zusammen mit Matthias und Tommy im Wasser herum huepfte, sahen wir in der Naehe der Wracks ein paar Delfine aus dem Wasser springen! Bis ich dann den Fotoapparat holte, waren sie natuerlich wieder weg...
Dan hat seinen Angelhaken ins Meer geworfen und die Kinder haben noch gebadet. Tommy hat Stundenlang mit seinem kleinen Surfbrett die kuehnsten Surfaktionen vorgefuehrt.
Ich habe natuerlich auch versucht einen Fisch zu fangen, den Wurm haben sie mir weggefressen und uebrig geblieben sind ein paar Graeser...
Spaeter, nach dem Abendessen sind wir noch mal an den Strand gekommen, haben ein Feuer gemacht und Marschmellows gebrutzelt. Egal, was wir gemacht haben, es war immer schoen und ich habe es genossen, in dieser milden Luft bis spaet in den Abend hinein.
Dan hat mich freundlicherseise in seinem Bett schlafen lassen und hat sich selber auf die Matratze gelegt, so dass ich auch gut schlafen konnte!
Am Sonntag habe ich mit Wodek, Goscha Adam und Tommy noch einen kleinen Ausflug in die andere Richtung der Insel gemacht zu einer Stelle wo noch mehr Schiffs- Wracks lagen, nach Tangalooma. Es sieht schon gespaenstisch aus...und da tummelten sich jaede Menge Boote, als gaebe es da was besonderes. Ich vermute da gab es auch schoene und interessantes zum Sehen beim Schnorcheln.
Ich habe mich dann aber doch nicht getraut alleine da hin zu schewimmen da auch staendig kleine Bote hin und her schipperten und ich nicht so die Erfahrung mit dem Schnorcheln habe.
Am Samstag und Sonntag hatten sich etwas mehr Leute auf der Insel eingefunden, die sind dann alle mit der Faehre am Sonntag Abend wieder weg gefahren.
Es ist dann richtig ruhig geworden, und wir sassen noch lange mit unserem Glas Wein um den Sonnenuntergang zu beobachten.
Danach, nachdem Dan seine ganzen mitgebrachten Wuermer aufgebraucht hatte, kamen ganz grosse Fische , die dann in unmittelbarer Naehe aus dem Wasser sprangen, man konnte sich schon denken, wie sehr Dan sich gefreut hat...Zwei Delfine sind da auch hin und her geschwommen, aber mehr als ihre Ruecken Flossen gab es nicht zu sehen. Ich sass da mit den Augen auf die Linse des Fotoapparates gepresst, um ja den Moment nicht zu verpassen...
Als es ganz dunkel war sind wir noch ein mal am an den Strand gegangen um den Sternen Himmel anzuschauen. Wir haben uns auf den Sand gelegt und ich hatte das Gefühl, die Sterne kommen immer näher, je mehr man hinschaut. Es war wie im Planetarium. Es war faszinierend!
Auf der Insel hatte ich wirklich den Eindruck: jetzt bin ich noch weiter weg!
Donnerstag, 8. März 2007
Die Insel
Ich werde dann berichten wie es war, bis dahin duerft ihr vor Neid erblassen. Liebe Gruesse!!
Mittwoch, 7. März 2007
Es regnet!
Inzwischen ist es am Abend, habe mir heute ein paar nette Sachen gekauft, hier ist ja Sommerschlussverkauf. Habe auch einiges fuer die Kinder gekauft, somit ist dieses Thema auch erledigt.
Dadurch, dass ich morgens um 7 Uhr schon auffwache - ich weiss, eigentlich verrueckt, aber das hat verschiedene Gruende, bin ich Abends schon so frueh muede - auch das erscheint mir Nachtmensch verrueckt. An einem Morgen habe ich bis 10 Uhr geschlafen und hatte danach fast eine Stunde Rueckenschmerzen, so dass ich beschlossen habe, nicht so lange liegen zu bleiben. Der andere Grund ist natuerlich dass es dann in Deutschland Abend ist und ich dann meinen Schatz vielleicht erreichen kann. Ich habe festgestellt dass hier immer die Europaeische Zeit angegeben ist, das ist irittierend, denn ich habe diesen Text heute Morgen angefangen und da war es Mittwoch den 7. Maerz!
Aber eigentlich freue ich mich auf die Insel, wenn wir vom Rest der Welt abgeschnitten sein werden und ich die Zeit auch wieder ein wenig vergessen werde...
Die Insel heisst Moreton Island und man erreicht sie nach zwei Stunden mit der Faehre, die etwas noerdlich von Brisbane in Scarborough abgeht. Das bemerkenswerte ist, dass es auf der Insel wohl einige Suesswasser Seen gibt, obzwar die Insel nicht so gross ist.
Montag, 5. März 2007
Hallo ihr Lieben,
Karin katte heute (Montag) frei und wir sind mit dem Buss, der hier vor der Wohnanlage los geht in die Stadt gefahren, Huegel rauf, Huegel runter, fast wie in der Achter Bahn ist diese Gegend hier. Vielleicht so aehnlich wie in San Francisco (na ja wie man das so aus den Filmen kennt). Wir haben ein wenig geshoppt, na ja, ICH habe geshoppt, Karin hat mich begleitet. Im Anschluss haben wir die Jungs heute Nachmittag von der Schule abgeholt, Karin ist dann mit dem Auto ein mal durch das ganze Schulgelaende gefahren. Es ist riesig mit etlichen Gebaeuden, Sportplaetzen und Swimmingpoolen. Matthias und Thommi sind nicht so von den Uniformen begeistert, die sie tragen muessen, ich finde sie schoen. das ist eine private evangelische Schule, und das kostet, genau so wie die Uniformen ganz schoen viel Geld.
